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Auswertung der Antwortspektren für den Erdbebennachweis nach
ÖNORM B 4015

In Abhängigkeit von der Erdbebenzone, der Gründung, der Dämpfung
und der Duktilität des Bauwerks werden die Bodenbeschleunigung
und die Berechnungsbeiwerte gemäß der ÖNORM B 4015 vorgegeben.
Anschließend werden die den Eigenfrequenzen zugehörigen
Bauwerksreaktionen nach der Antwortspektrenmethode berechnet und
nach der SRSS- oder CQC-Methode überlagert.
Die daraus resultierenden Schnittgrößen stehen dann für
weitere Überlagerungen mit den statischen Lastfällen und
anschließender Bemessung (z.B. nach ÖNORM B 4700) zur Verfügung. |
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Zur Beurteilung der zu berücksichtigenden
Schwingungsformen, werden sowohl die aufgebrachten als auch die
effektiven modalen Massen vom Programm ausgegeben:
Summe der aufgebrachten Massen (global)
Mx [t]
My [t] Mz [t]
-----------------------------------------------
Eigenmassen: 1500,000 1500,000
0,000
Punktmassen: 0,000
0,000 0,000
-----------------------------------------------
Summe: 1500,000
1500,000 0,000
Effektive modale Massen
(global)
Eigenform
Mx eff [t] My eff [t] Mz
eff [t]
------------------------------------------------
1
935,135
0,000
0,000
2
0,000
935,135
0,000
3
0,000
287,137
0,000
4
287,137
0,000
0,000
5
98,544
0,168
0,000
6
0,168
98,548 0,000
7
47,342
3,197
0,000
8
3,201
47,258
0,000
------------------------------------------------
Summe:
1371,526 1371,443
0,000
Dabei ist das Summenverhältnis der Massen (effektive modale
Massen/Gesamtmasse) von Interesse.
Beispiel: Räumlicher Stahlbetonrahmen

1.Eigenform |
 Zugh.
Schnittgrößen My aus Antwortspektrum
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Überlagerte Schnittgrößen My nach CQC-Methode |
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