Problemlösungen

Häufige Fragestellungen und Lösungen

Auf dieser Seite werden mögliche Probleme und deren Abhilfe beschrieben:

Nach Installation des Updates 24H2 auf Windows 11 wird der Zugriff auf freigegebene Netzlaufwerke oder den Lizenzmanager blockiert, wenn für diese Zugriffe die passwortgeschützte Freigabe ausgeschaltet ist. Ursache ist die geänderte Anmelderichtlinie zur Erhöhung der Sicherheit für freigegebene Laufwerke.

Microsoft empfiehlt, nur noch passwortgeschützte Freigaben zu verwenden.

Lösungsvorschläge siehe
https://answers.microsoft.com/en-us/windowsclient/forum/all/windows-11-24h2-and-insecure-guest-logins-settings/20502d71-4324-44a3-8ec2-40d8b778a523

Unter Windows 11 zeigt sich eine sehr starke Verzögerung beim Programmstart.

Dies kann der Fall sein, wenn der Standarddrucker abgeschaltet ist. Zur Abhilfe muss ein aktiver Standarddrucker gewählt werden.

Soll das Programm über eine Remotedesktopverbindung, z.B. aus dem Homeoffice eingesetzt werden, so ist eine Netzwerklizenzierung erforderlich.

Bitte wenden Sie sich hierzu an unsere Mitarbeiter.

Diese Meldung kann erscheinen, wenn MS Outlook als Standard E-Mail Anwendung registriert ist (MAPI). In diesem Fall wird die Funktion nur dann korrekt ausgeführt, wenn die Bitzahlen von InfoCAD und Outlook übereinstimmen (32/64-Bit), vgl. https://support.office.com/de-de/article/wählen-zwischen-der-64-bit-oder-32-bit-version-von-office-2dee7807-8f95-4d0c-b5fe-6c6f49b8d261?ui=de-DE&rs=de-DE&ad=DE .

Manche Antiviren-Programme (z. B. Kaspersky) brechen fälschlicherweise den Download der Installationsdateien vorzeitig ab. Die Installationsdatei ist dann unbrauchbar.
Abhilfe: Deaktivieren Sie die AV-Software vorübergehend.

Für den Betrieb ist ein aktueller Treiber erforderlich. Dieser wird bei der Programminstallation von CD angeboten.

Alternativ steht der Treiber auf der Service-Seite zum Download bereit.

Unable to install c:\windows\...\akshhl.inf (oder ähnlich)
Error Code: 42 xx xx 5 oder 12 xx xx 32

Ursache kann ein Antivirus-Programm sein, das den Zugriff auf Treiberdateien blockiert. Der Hersteller des Hardlocktreibers, SafeNet Inc., empfiehlt in diesem Fall, während der Installation den Virenscanner zu deaktivieren.

Die Sicherheitsrichtlinien Ihres Betriebssystems lassen es nicht zu, eine HTML-Hilfedatei aus der Netzwerkumgebung zu starten.

Zur Abhilfe lassen Sie von Ihrem Netzwerkadministrator die entsprechenden Einstellungen an Ihrem Rechner vornehmen (Anleitung).

Auf Windows 10 sollte das Update KB4458469 vom 20. September 2018 oder das Funktionsupdate 1809 installiert werden.

Manche Antiviren-Programme (z. B. Kaspersky) brechen fälschlicherweise den Download der Installationsdateien vorzeitig ab. Die Installationsdatei ist dann unbrauchbar.
Abhilfe: Deaktivieren Sie die AV-Software vorübergehend.

Von einem externen Arbeitsplatz mit VPN-Verbindung ist der InfoGraph Lizenzmanager nicht erreichbar, obwohl der zugehörige Server über Ping angesprochen werden kann.

Zur Kommunikation mit dem Lizenzmanager wird das SMB-Protokoll (Server Message Block) benutzt. Richten Sie die Firewall des Lizenzservers und des Arbeitsplatzrechners so ein, dass sie die SMB-Kommunikation über Port 445 (TCP) zulässt. Informationen zur Einrichtung erhalten Sie vom Hersteller der Firewall, z.B. im Handbuch des Antivirus-Programms.

Die SMB-Verbindung kann unabhängig vom Lizenzmanager geprüft werden, indem versucht wird, mit dem Windows Explorer vom Arbeitsplatzrechner auf ein freigegebenes Verzeichnis des Lizenzservers zuzugreifen.

Der auf einem virtuellen Server laufende Lizenzmanager ist von Clients im Netzwerk nicht erreichbar. Zur Fehleranalyse sollten folgende Voraussetzungen geprüft werden:

  • Ist der virtuelle Server über Ping erreichbar ?
  • Unterstützen Server und Client das Server Message Block Protokoll (SMB) ?
  • Erlauben die Firewalls die SMB-Kommunikation über Port 445 (TCP) ?
  • Können die Clients auf freigegebene Ordner des Servers zugreifen ?

Informationen zum SMB-Protokoll sind auf https://support.microsoft.com/de-de/help/2696547  verfügbar.

Aktuelle Antiviren-Programme beobachten die Aktivitäten von laufenden Programme. Dies kann zu Geschwindigkeitseinbußen führen.

Beim Einsatz des aktuell sehr beliebten AV-Programms 'BitDefender' konnte z.B. eine Geschwindigkeitseinbuße um den Faktor 3 - 6 sowohl in der Graphik als auch bei den Berechnungen festgestellt werden.

Die Ursache hierfür liegt in der standardmäßig aktivierten Funktion 'Erweiterte Gefahrenabwehr'. Als Abhilfe können hier die ausführbaren Programme von der Untersuchung ausgenommen werden.

Andere AV-Programme verfügen über ähnliche Funktionen. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerkadministrator.