Stahlverbund

Stahlverbundtragwerke, z.B. Stahlträger mit Ortbetonergänzung, werden in der Regel durch die Abbildung von Stab- und Flächenelementen mit unterschiedlichen Eigenschaften modelliert. Im Zusammenhang mit den Bauzuständen können so auch die auftretenden Kriechumlagerungen leicht berechnet werden. Mit den von der Beanspruchungsart abhängigen Kriechbeiwerten ψL werden die unterschiedlichen Spannungsverhältnisse in den Querschnittsteilen berücksichtigt.

Auf diese Weise können beliebige Verbundkonstruktionen wirklichkeitsgetreu berechnet werden.